Grenzen setzen: Pflegenotstand

An einigen Krankenhäusern wird gestreikt. Und auch Beschäftigte vieler weiterer Kliniken setzen bundesweit Grenzen: Sie werden sich nicht aus dem Frei holen lassen, ihre Pausen vorschriftsgemäß nehmen, Überstunden verweigern. Sie zeigen damit: Den alltäglichen Verstoß gegen Arbeits- und Gesundheitsschutz lassen sie sich nicht länger bieten. Die Personalnot darf nicht auf ihrem Rücken ausgetragen werden. Die Gewerkschaft ver.di unterstützt diese Aktionen und zeigt mit der Broschüre  „Gegendruck – Hilfe zur Selbsthilfe bei Überlastung und Personalnot“ Maßnahmen vor, wie die Probleme praxisnah und kollektiv gelöst werden können.

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