Inklusion in der beruflichen Ausbildung

Broschüre aus der Schriftenreihe des Netzwerk Bildung erschienen –
Herausgegeben von Ute Erdsiek-Rave und Marei John-Ohnesorg

Immer mehr Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen besuchen gemeinsam Kitas und Schulen. Mit steigendem Alter stehen den Lernenden mit Handicap jedoch immer weniger Angebote zur Verfügung. Was in der Kita recht gut gelingt, ist längst noch nicht Standard an allen Schulen, geschweige denn in der beruflichen Bildung oder an der Hochschule.

Schon jetzt wenden sich immer mehr Betriebe auf der Suche nach Fachkräften neuen Zielgruppen zu. Die vorhandenen Angebote zur Unterstützung inklusiver Berufsausbildung sind jedoch noch nicht ausreichend bekannt und verbreitet. Die vorliegende Publikation gibt auf Grundlage der Konferenz des Netzwerk Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 26. September 2014 in Berlin einen Überblick über die aktuelle Situation in der beruflichen Bildung, über rechtliche Fragen und mögliche nächste Schritte.

Die Autorinnen und Autoren der Beiträge fordern transparente Strukturen und zeigen Wege auf, wie Berufsorientierung, Berufsberatung und die Vermittlung von Ausbildungsstellen gelingen können – auch und gerade zum Abbau von Barrieren. Die Publikation steht auf der Webseite der Friedrich-Ebert-Stiftung zum kostenlosen Download zur Verfügung.

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