Aufgetischt: Mehr Bio bei Kinder- und Jugendfreizeiten

Ferienfreizeiten, Jugendzeltlager, Jugendfestivals – bei solchen Veranstaltungen fällt meist eine große Menge Müll an. So werden Verpflegungsmengen oft nicht richtig kalkuliert, weshalb ein Teil des Essens in der Tonne landet statt im Magen. Hinzu kommt, dass beim Einkauf noch zu wenig auf regionale, saisonale oder Bio-Produkte geachtet wird. Um Kinder- und Jugendfreizeiten nachhaltiger zu gestalten, fördert die DBU ein Bildungs- und Qualifizierungspogramm der Hochschule Pforzheim für Jugendverbände, das sich mit nachhaltigem Konsumverhalten befasst.

Meist werden die entsprechenden Verpflegungsentscheidungen von ehrenamtlichen Mitarbeitern getroffen. Um diese für ein nachhaltiges Konsumverhalten zu sensibilisieren und zu qualifizieren, werden Arbeitskreise und ergänzen-de Online-Module angeboten. Ergänzend sollen sie durch ein Internetportal entlastet werden, in dem die Bestell- und Lieferprozesse, Kosten- und Mengenkalkulationen sowie Rezepte direkt online verfügbar sind und so die Vorbereitungs- und Beschaffungszeiten stark verkürzen. Die Zusammenarbeit von Hochschulen, christlichen Jugendverbänden und regionalen Anbietern von Bio-Lebensmitteln im Projekt soll auch weitere Jugendverbände zu einer Teilnahme inspirieren. Mehr dazu hier.

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