Ausbildung und Prüfung für inklusive Bildung gestärkt

Künftig kommt den pädagogischen und didaktischen Basisqualifikationen im Umgang mit Heterogenität und Inklusion eine noch höhere Bedeutung zu. Die Kultusministerkonferenz hat die Rahmenvereinbarungen für die Ausbildung und Prüfung der Lehramtstypen mit Blick auf die Erfordernisse inklusiver Beschulung angepasst. Studiengänge für das sonderpädagogische Lehramt an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen sollen gezielter auf die Anforderungen inklusiver Bildung an allen Schulformen ausgerichtet werden. Dies ist eine Fortführung des Beschlusses der Kultusministerkonferenz vom 20.10.2011: „Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen“. „Unsere künftigen Lehrerinnen und Lehrer sollen besser auf den Umgang mit Heterogenität und Inklusion sowie auf die Anforderungen der Förderdiagnostik vorbereitet werden“, unterstreicht der Hamburger Senator Ties Rabe, Präsident der Kultusministerkonferenz.

Quelle: http://www.kmk.org/presse-und-aktuelles/meldung/ergebnisse-der-plenarsitzung-der-kultusministerkonferenz-am-6-dezember-2012-in-bonn.html

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