Nahrung direkt vom Gemeinschaftshof

Nahrungsmittel vom eigenen Bauernhof, auch wenn man eigentlich kein Landwirt ist. So etwas funktioniert beispielsweise auf einem Gemeinschaftshof in der Nähe von Osnabrück. Der Hof Pente sorgt während des gesamten Jahres dafür, dass seine Mitglieder mit frischem Gemüse, Obst, Brot, Honig, Fleisch oder Eiern versorgt werden. Im Gegenzug zahlen die Mitglieder einen variablen Monatsbeitrag in Höhe von 80 bis 120 Euro. So verfügt der Gemeinschaftshof Pente über sichere Einnahmequellen und im Gegenzug bekommen die Mitglieder Nahrungsmittel in Demeter– und Bioland-Qualität. Und natürlich sind die Mitglieder mit ihren Familien jederzeit auf dem Hof willkommen, zum Anschauen und Mitmachen. Zusätzlich bietet der Hof Pente noch einen Kinderbauernhof, der an fünf Tagen in der Woche eine Alternative zum klassischen Kindergarten bietet. Der Hof Pente ist nicht der einzige Hof in Deutschland der solche Form der Landwirtschaft anbietet, neudeutsch auch community supported agriculture genannt. Weitere Höfe gibt es im Netzwerk Solidarische Landwirtschaft.

Quelle: Love Green Newsletter vom 02.11.2012

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