EMIL – Emotionen regulieren lernen

In vielen Kindertagesstätten stellt die Bewältigung des Alltags immer größere Herausforderungen dar und bringt Kinder sowie Erzieherinnen und Erzieher zeitweise an ihre Grenzen. „Ich fühle mich wie die Feuerwehr. Ich hetze von einem Brandherd zum anderen und lösche. Für gezielte Fördermaßnahmen habe ich da kaum Zeit“. Diese Aussage einer Erzieherin beschreibt, was viele pädagogische Fachkräfte im Kita-Alltag erleben. Sie beruhigen die Aufbrausenden, motivieren die Ängstlichen, schlichten Streit. Doch ausreichend Zeit, auf die Kinder einzugehen, sie in Entscheidungen und Problemlösungen mit einzubeziehen und so ein angemessenes Sozialverhalten zu üben, bleibt oft nicht.
Die Baden-Württemberg Stiftung nimmt die Rufe aus der pädagogischen Praxis ernst und hat das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen Ulm mit der Entwicklung und Evaluation eines Konzepts für Kindergärten beauftragt, mit dem die sozial-emotionalen Kompetenzen von Kindern gefördert werden können. Dieses neue Kindergartenkonzept trägt die Bezeichnung „EMIL – Emotionen regulieren lernen“.

Mehr dazu hier .

 

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